regine temmel D-79736 Rickenbach
Ausstellungen Seit 2015 Einzelausstellung (Dauerausstellung mit wechselnden Arbeiten) im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn, Rickenbach www.friedborn.de Januar - Februar 2016 Teilnahme am Grand Salon in der Villa Berberich, Bad Säckingen Publikumspreis des Grand Salon in der Kategorie „Expressionismus/Abstraktion“ Oktober 2016 - März 2017 Einzelausstellung in der Kanzlei KAMMERS & PARTNER in Herbolzheim im Rahmen der Veranstaltungsreihe "zeig DICH!" Januar - Februar 2018 Teilnahme am Grand Salon in der Villa Berberich, Bad Säckingen Mai 2018 Veröffentlichung im Kunstband INTERNATIONALE KUNST HEUTE - 2018 mit der Werkserie "Wasserlichttanz I - III" Juni 2019 Atelierausstellung in Bad Säckingen ART Endingen
Presseartikel
Kunstkritik von Dr. Ingrid Gardill in INTERNATIONALE KUNST HEUTE Die Malerin Regine Temmel setzt sich in ihren Arbeiten intensiv mit dem Thema Natur auseinander. Ihr Umzug in den Südschwarzwald, wo sie nach langjährigen Auslandsaufenthalten angekommen ist, trägt sicherlich mit dazu bei. Neben Wäldern und Lichtungen inspiriert sie in jüngster Zeit vorwiegend Wasser, das sie in Gestalt des Meeres in der Bucht, als Bachlauf oder auch und hier liegt eine gewisse Vorliebe als Wasserfall in größtmöglichem Aufruhr in ihren Bildern einfängt. Dabei nimmt die Künstlerin Abstand von der bloßen äußeren Erscheinung des Wassers, blickt ein Stück tiefer und möchte dessen „Seele“ ergründen. Doch um dahin zu gelangen, bezieht sie sich selbst und die nicht sichtbare Interaktion zwischen sich und dem Gemalten mit in den Prozess ein. Dies kann der Betrachter letztlich auch empfinden, obwohl er zunächst „nur“ ein Wasser-Bild sieht. Um diesem möglichst viel davon zu vermitteln, benennt Temmel die Bilder zusätzlich nach der bestimmten Energie, die sie während des Schaffensprozesses im nonverbalen Dialog mit dem Motiv des Wassers spürt. Im Fall der Dreierserie Wasserlichttanz sind es Raum, Stille und Sein. Sie wählt diese Bezeichnungen trotz der ungeheuer starken Dynamik des im Licht glänzenden Wassers, das in jedem Bild eine andere Erscheinung zeigt. Je nach der Stelle, an der es über die Steine rauscht, bildet es andere aufgewühlte Formationen von großer Durchlässigkeit, die Temmel fast bis in die Abstraktion führt. So trägt jedes der kraftvollen Bilder nicht nur eine Energiebotschaft, mit der der Betrachter in Resonanz gehen kann, sondern vermittelt ihm etwas von der potentiellen Wirkung des Dargestellten und erweckt damit vielleicht auch die Sehnsucht, sich damit zu verbinden.
regine temmel D-79736 Rickenbach
Ausstellungen Seit 2015 Einzelausstellung (Dauerausstellung mit wechselnden Arbeiten) im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn, Rickenbach www.friedborn.de Januar - Februar 2016 Teilnahme am Grand Salon in der Villa Berberich, Bad Säckingen Publikumspreis des Grand Salon in der Kategorie „Expressionismus/Abstraktion“ Oktober 2016 - März 2017 Einzelausstellung in der Kanzlei KAMMERS & PARTNER in Herbolzheim im Rahmen der Veranstaltungsreihe "zeig DICH!" Januar - Februar 2018 Teilnahme am Grand Salon in der Villa Berberich, Bad Säckingen Mai 2018 Veröffentlichung im Kunstband INTERNATIONALE KUNST HEUTE - 2018 mit der Werkserie "Wasserlichttanz I - III" Juni 2019 Atelierausstellung in Bad Säckingen ART Endingen
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Kunstkritik von Dr. Ingrid Gardill in INTERNATIONALE KUNST HEUTE Die Malerin Regine Temmel setzt sich in ihren Arbeiten intensiv mit dem Thema Natur auseinander. Ihr Umzug in den Südschwarzwald, wo sie nach langjährigen Auslandsaufenthalten angekommen ist, trägt sicherlich mit dazu bei. Neben Wäldern und Lichtungen inspiriert sie in jüngster Zeit vorwiegend Wasser, das sie in Gestalt des Meeres in der Bucht, als Bachlauf oder auch und hier liegt eine gewisse Vorliebe als Wasserfall in größtmöglichem Aufruhr in ihren Bildern einfängt. Dabei nimmt die Künstlerin Abstand von der bloßen äußeren Erscheinung des Wassers, blickt ein Stück tiefer und möchte dessen „Seele“ ergründen. Doch um dahin zu gelangen, bezieht sie sich selbst und die nicht sichtbare Interaktion zwischen sich und dem Gemalten mit in den Prozess ein. Dies kann der Betrachter letztlich auch empfinden, obwohl er zunächst „nur“ ein Wasser-Bild sieht. Um diesem möglichst viel davon zu vermitteln, benennt Temmel die Bilder zusätzlich nach der bestimmten Energie, die sie während des Schaffensprozesses im nonverbalen Dialog mit dem Motiv des Wassers spürt. Im Fall der Dreierserie Wasserlichttanz sind es Raum, Stille und Sein. Sie wählt diese Bezeichnungen trotz der ungeheuer starken Dynamik des im Licht glänzenden Wassers, das in jedem Bild eine andere Erscheinung zeigt. Je nach der Stelle, an der es über die Steine rauscht, bildet es andere aufgewühlte Formationen von großer Durchlässigkeit, die Temmel fast bis in die Abstraktion führt. So trägt jedes der kraftvollen Bilder nicht nur eine Energiebotschaft, mit der der Betrachter in Resonanz gehen kann, sondern vermittelt ihm etwas von der potentiellen Wirkung des Dargestellten und erweckt damit vielleicht auch die Sehnsucht, sich damit zu verbinden.